Absolut UV beständig in Schwarz, Dehnfähigkeit maximal etwa 550 %. Hochstart mit lang ausgelegtem Gummistrang ergibt ein weiches Starten von Leichtwindseglern bis Segler bis max 5 kg Abfluggewicht, in das Startgummi wird ein etwa 100 mtr langes monofiles Seil Ø 1,20 Eco Line (Segler bis 3 Kg Abfluggewicht) oder Ø 1,4 Quick Line Segler bis 5 Kg Abfluggewicht) eingeknotet mit Wirbellager und Fallschirm, nach Ausziehen von 10 mtr Gummilänge ergibt sich eine Zuglänge von etwa 30 mtr. bei einer Zugkraft von etwa 15,5 Kg. Ausgangshöhen bei etwas Gegenwind sind etwa 70 110 mtr. Bei doppelt ausgelegtem Gummi ergibt sich natürlich eine höhere Zuggeschwindigkeit durch höhere Zugkräfte. Wir haben getestet: Katapultstart unserer DO 328 zweimotorig von Simprop, durch den dicken Rumpf nicht werfbar, Auslegung von doppeltem Gummi mit 10 mtr. Länge, also 5 mtr. Länge bis zum Fallschirm ergibt bei vollem Ausziehen eine Länge von etwa 15 mtr eine Zugkraft von 23 Kg, ohne Seilverlängerung. Beschleunigung sehr gut bei sicherem Startverhalten. Diese Startart ist auch sehr gut für den Hang geeignet auch für größere Segler. Um etwas weicher in der Ebene starten zu können, empfehlen wir die lange einfache Auslegung des Gummis. Bei Auslegung des Gummis in 10 mtr. Länge wird nach 30 mtr Länge eine Zugkraft von etwa 15,5 kg erreicht mit einem weicheren Startverhalten. Wir liefern Schäkel mit Drehhülse für halbierte Gummilänge, Karbinerhaken zum schnellen Ein und Ausklinken, sowie unsere bewähren Abpannstäbe entweder mit Ø 10 x 395 mm oder für stärkere Züge Ø 12 x 425 mm an, beide aus verzinktem Stahl mit eingeschweißtem Ring zum besserem Herausziehen bei Flugtagende oder unsere Sicherheitsabspannstäbe. Bevorzugte Auslieferung von uns in 5 mtr. 10 mtr und 15 mtr. Längen. Beidseitig mit eingedrückten Drahtschlaufen aus 3 mm Drahtseil, die Quetschhülsen sitzen etwa 60 mm tief im Schlauch, die Quetschhülse ist mit Rillen für erhöhten Widerstand im Schlauch versehen und mit Schrumpfschlauch und Sekundenkleber gegen Herausrutschen gesichert. Beide Enden des Gummis werden in den Abspannstab gelegt, das Gummi mit dem Schäkel mit Drehhülse auf das ausgezogene Ende verteilt für gleichmäßigen doppelten Zug. In das andere Ende der Drahtöse wird entweder der Fallschirm oder das Startseil zur Verlängerung eingeknotet.

Wir müssen daraufhinweisen, ausgezogene Hochstartgummis können aus Alterungsgründen oder Überlastung oder Verletzungen des Gummis reißen und stellen dann eine Gefahr für den Starter und Umgebung dar. Beachten Sie bitte immer das Umfeld und Hochstartgummi beim Starten. Für unsachgemäßen Umgang durch unsere Hochstartgummis können wir keine Haftung übernehmen.

Anbringen eines innen liegenden herausziehbaren Hochstarthaken für den Katapultstart mit Hochstartgummi





Es sieht nicht immer gut aus, bei einem originalgetreuen Modell einen Hochstarthaken für den Katapultstart unter dem Rumpf hervorschauen zu lassen, wir haben diese Lösung gefunden. Im vorderen Teil des Rumpfes wird auf der Innenseite ein Hartholzklotz eingepasst und mit Epoxi eingeklebt, (Foto 2) Ein langsam aushärtender Kleber ist von Vorteil. Damit der Segler beim Katapultstart nicht steil nach oben wegsteigt, sollte der Klotz weit nach vorn eingeharzt werden, ein Strömungsabriss mit seitlichem Ausbrechen wird dadurch verhindert. Nach dem Aushärten wird mit der Bohrmaschine eine Bohrung Ø 10/12 mm durch den Boden in den Hartholzklotz gesetzt, im Winkel von etwa 45 Grad, nach hinten gehend, vorbohren ist zur Korrektur von Vorteil. (Foto 3). Nach dem Einpassen des Rohres kann nun das Aluminiumrohr eingeharzt werden, wir verschließen das einzuschiebende Rohrende mit einem Pfropfen, damit kein Harz in das Rohr einlaufen kann, auf der Innenseite des Seglers verschließen wir die Bohrung mit einem Tesafilmstreifen, damit das Harz nicht herausgeschoben werden kann. Nach dem Aushärten kann man das Rohr noch etwas der Rumpfkontur mit einer Feile anpassen. (Foto 4) Nun testen wir unsere Auslösevorrichtung, wir haben aus VA Ø 5 mm einen Ring gebogen und mit Silberlot verlötet, mit einem 6 mm Bohrer sind wir noch einmal durch das eingeharzte Rohr mit einer Bohrmaschine gefahren, um alle Klebereste heraus zu bekommen. Dieser Ringstift muss locker in der Bohrung sitzen um beim Hochstart gut herausgezogen zu werden. (Foto 6) zeigt etwa die Neigung nach hinten. Etwa 100 Starts haben wir mit dieser Methode hinter uns gebracht, ohne Probleme. Als letzte Sicherheit kann ja immer noch das Gummi aus dem Sicherheitsabspannstab herausfliegen.

Wir bieten diese Vorrichtung in zwei Arten zum Einkleben an, Normalausführung für Segler bis